Vier Häuser

25 Quadratkilometer Lebensgefühl

14 km lang, 2 km breit, 6200 Eingeborene. Groß ist sie also nicht, unsere Insel – aber Sie werden erstaunt sein, was es auf dieser zweitgrößten ostfriesischen Insel zu entdecken gibt. Und falls es doch mal regnen sollte: Unsere Tischtennisplatte und der Billardtisch haben schon viele unserer Gäste über manche unterhaltsame Stunden bei Laune gehalten.


… ist die Kirche „Stella Maris“ von Dominikus Böhm. Für uns ein Architektur-Highlight der Insel. Für Liebhaber der Klassischen Moderne ein absolutes Muss.

Am Kurplatz, unter den Linden, kann man sich wunderbar niederlassen und die Zeit vergessen. Entweder Sie spielen eine Runde Schach mit, oder Sie gönnen sich ein leckeres Stück Kuchen. Man ahnt, wie die Kurgäste vor 100 Jahren Ihren Nachmittag verbrachten …

Am Januskopf Windsurfen, Wellenreiten oder einfach nur dick eingepackt zugucken. Im Grunde reicht das auch schon, um Ihr Adrenalin in Wallung zu bringen

Sehr beliebt – auch schon, als wir in dem Alter waren: der Volleyball-Treffpunkt für Jugendliche. Hier spielen alle: die Liga-Vereine und die 3- bis 80-jährigen. Meist aber nur, wenn's richtig schön ist.

Ruhe und Besinnlichkeit strahlen die Angler aus, die sich hier regelmäßig einfinden. Aber natürlich ist das Wattwürmergraben auch eine schöne Beschäftigung für Kinder.

Für die Sportlichen unter uns: Hier startet die erprobte Jogging-Strecke, die nach Lust und Laune auf 7 oder 12 km belaufen werden kann. Natürlich gibt es kein Ende, falls Ihnen nach Weiterlaufen zumute ist. Dann sollten Sie vielleicht doch ein Fläschchen Wasser mitnehmen. Das Schönste: Nach dem Lauf die Schweißperlen direkt in der Nordsee freisetzen. Einfach nicht zu toppen.

Der beliebte Kite-Surfing-Spot auf unserer Insel ist kaum mehr zu übersehen, denn die Drachen sind schon von weither zu erkennen. Legen Sie doch selbst mal Hand an. Oder Sie probieren einfach mal auf dem Trockenen, einen Lenkdrachen zu führen. Ein bisschen Einsatz muss man zeigen, denn der Wind ist ein Dauergast auf Norderney.

Dieses Restaurant gehört zu unseren Favoriten – ob morgens, mittags, abends oder für einen Drink zu späterer Stunde: Hier ist’s gemütlich. Und die Küche ist wirklich klasse.

Mit einer Turmhöhe von 54,6 m ü. NN und 252 Stufen ist er das höchste Gebäude auf Norderney. Natürlich auch wichtiger Navigationspunkt für alle Seefahrer. Einen Besuch ist er allemal wert – und seit jeher ein beliebter Platz für Teenager zum Sundown. Direkt am Leuchtturm ein Plätzchen finden, denn das Licht bricht sensationell – in Spinnennetz-Mustern …

Reiten ist auf Norderney sehr beliebt. Pferde gibt es zuhauf.

… hier können sie ungestört verloren gehen. Nur Dünen, Heide, Sanddorn und weitere einheimische Gewächse und Getier begleiten Sie auf Ihrem Weg. Einfach wunderbar.